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Florian Scheuba

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Florian Scheuba

Florian Scheuba ist Satiriker, Schauspieler, Autor und Mitglied der »Hektiker« – Österreichs erfolgreichste Kabarettgruppe. Für „Zwei echte Österreicher“ mit Thomas Maurer erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis, für
„Freundschaft“ und „Cordoba – Das Rückspiel“ mit Rupert Henning den Österreichischen Kleinkunstpreis und den Salzburger Stier und für die Satire-Serie „Die kranken Schwestern“ seine erste Kurier-Romy.

Florian Scheuba arbeitet als Kabarettist, Schauspieler und Autor für Bühne und Fernsehen. Von Jänner bis Dezember 2004 war er gemeinsam mit Alfred Dorfer Autor und Protagonist der ORF TV-Sendung Dorfers Donnerstalk, die mit einer Romy für die beste Programmidee des Jahres ausgezeichnet wurde.

  • Bilanz mit Frisur
  • Geht’s?
  • Schall & Rausch
  • Land in Sicht
  • Florian Scheuba

    „Bilanz mit Frisur“

    Scheuba spielt Scheuba.

    Der Kabarettist spielt, liest, erzählt, improvisiert und präsentiert seine Lieblingstexte aus dreiunddreissig Jahren unerschrockenem Kampf an der Satire-Front.

    Ein sehr persönlicher Abend mit Parodien, Sketchen, Kolumnen, Selbsterlebtem und Tagesaktuellem, an dem Scheuba Zwischenbilanz zieht über Gott und die Welt, Brot und Spiele, Unschuldsvermuter und Unmutsverschulder, KHG und SCR, Armin Assinger und den Eurofighter, sowie freiwillige und unfreiwillige Komik.

    Florian Scheuba

    „Geht´s?“

    Wie kann man mit einer Fräsmaschine im Wert von 0 Euro ein Eurofighter-Gegengeschäft im Wert von 800.000 Euro machen?

    Was hat HC Strache mit einem von Hautkrankheiten geplagten Nacktmull gemeinsam?
    Wobei erinnert Werner Faymann an Notaufnahmepatienten in urologischen Ambulanzen?
    Hat sich Maria Rauch-Kallat bei der „Inspektion regionaler Feuchtgebiete“ in einen unbeleidigbaren, degenerationsverwitterten Aristo-Meischberger verliebt?
    Darf man als Grüner aufgelegte Elfmeter verwandeln, wenn man nicht sicher weiß, ob die auf den Torjubel folgenden Fan-Gesänge auch geschlechtsneutral formuliert sind?
    Ist KHG in Wirklichkeit ein subversiv kapitalismuskritisches Kunstprojekt?
    Und welcher damals amtierende Minister wollte ernsthaft für den Autor dieses Buches arbeiten?

    Antworten auf diese und viele andere Fragen liefern die Kolumnentexte von Florian Scheuba. Vertrauend auf die Heilkraft von Tacheles spricht er Klartext im Getümpel heimischer Sumpflandschaften.

    THOMAS MAURER & FLORIAN SCHEUBA

    „Spielen und Lesen übers Essen und Trinken“

    Thomas Maurer und Florian Scheuba essen und trinken seit ihrer frühesten Jugend und sind überzeugt, dieser Angewohnheit große Teile ihrer Leistungsfähigkeit und Vitalität zu verdanken. Gerne teilen die beiden aber ihr langjährig erworbenes Fachwissen mit einer breiteren Öffentlichkeit, was sich in ihrer Kolumne „Der Abgang“ (im Weinmagazin Falstaff) niederschlägt und auch in einem kulinarischen Abend für ironiefähige Phäaken.

    Dabei spannt sich der Bogen von einer behutsamen Beleuchtung des Problems der postmodernen Namensgebung burgenländischer Rotweincuvees (Pentagon und Diabolus gibt’s, was also spricht gegen Operation Desert Shield oder Kill Bill 3?) über eine kulturhistorische Theorie der griechische Küche unter besonderer Berücksichtigung ihrer Neigung, Nahrungsmittel auf dem Grill zu Tierkohle zu verschwelen (da müßten wir jetzt allerdings weit ausholen) bis hin
    zu zukunftsweisenden Gastronomie-Konzepten wie etwa der Einführung des Cannabis-Sommeliers oder einer Jahrgangspolizei zur Hintanhaltung des systematischen Kindermordes an Edelweinen.

    Alles in allem ein Abend, den man zwar auch nüchtern ertragen kann, für den aber die beiden Vortragenden schon aus Eigeninteresse gern bereit sind, ihre Beziehungen zur heimischen Winzerschaft spielen zu lassen, um eine anständige Weinbegleitung und mit dieser eine dem Titel der Veranstaltung gerecht werdende Atmosphäre zu gewährleisten.

    Rainer Nikowitz & Florian Scheuba

    „Land in Sicht?“

    Auf den ersten Blick sind die profil-Satiren von Rainer Nikowitz ja vielleicht lustig. Auf den zweiten Blick aber gesellt sich dann meist ein wenig Unruhe dazu: Verdammt! So könnte es ja wirklich gewesen sein!

    Bei den gemeinsamen Bühnenauftritten mit Florian Scheuba wird aus den Texten des mittlerweile sechsmaligen „Kolumnisten des Jahres“ ein wahnwitziges Politkabarett, das zwischen Karl-Heinz Grassers Konten und Erwin Prölls Kanten oszilliert. Und zwischendurch improvisieren die beiden bösesten Beobachter der Szene über die gerade so anfallenden Tagesaktualitäten, weil eins ist sicher: Jetzt ist schon wieder was passiert.

    Sie sind der Meinung, Satire kann nicht mehr lustiger sein, als es die politische Wirklichkeit in Österreich ohnehin schon ist? Nach diesem Abend sagen Sie das nicht mehr.

    “Land in Sicht” – Der Mitschnitt auf http://www.profil.at/nikowitz/
    WÖCHENTLICH NEU!

Keine Veranstaltung
„Florian Scheuba ist der augenblicklich wohl brillianteste Satiriker, den wir haben.“
(Frido Hütter/Kleine Zeitung)

„Wenn Florian Scheuba seine Texte selbst vorträgt, dann ist das große Unterhaltung. Er stellt auch dar, er interpretiert, ist zornig, verwundert, verblüfft. Florian Scheuba ist ein politischer Satiriker, ein genauer Beobachter, ein lustbetonter und punktgenauer Formulierer, ein hartnäckiger und neugieriger Rechercheur. Er stellt Zusammenhänge dar, bohrt nach und versucht zu erklären was man kaum glauben mag.“ (Michael Völker/Der Standard)